Aus dem Unternehmen

Zeichnen statt Bohren

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Die nicht ganz ernst gemeinte Anwendung des mobilen Bauroboters der RSRG.

Um den futuristischen Baubot-Roboter der Rhomberg Sersa Rail Group ranken sich viele Mythen, denn nur wenige Kunden der Gruppe kennen ihn bisher von ihren Baustellen – unter anderem war das Gerät im Koralm- und im Semmering-Basistunnel für die Bohrlöcher zur Installation des Handlaufs im Einsatz.

 

Das haben die Verantwortlichen der RSRG beim Herbstfest des Unternehmens 2025 in Dornbirn nun aber geändert: Besucher:innen der Veranstaltung konnten den Roboter das erste Mal live erleben – allerdings überraschend: als Künstler. Manche fragten sofort nach dem fehlenden Bohrer. Ist das Projekt BOHR-Roboter gescheitert? Natürlich nicht! Hinter den Kulissen arbeitet das Team intensiv an der Weiterentwicklung für echte Baustelleneinsätze. Doch Bohrlärm hätte die Feststimmung kaum verbessert. Also bekam der Baubot kurzerhand eine 3D-gedruckte Stifthalterung und ein paar Marker und zauberte nach ein paar Kniffen in der Software das stilisierte Bild einer Stopfmaschine an die Wand. Auch wenn nicht ganz ernst gemeint, zeigt diese Anwendung, wie flexibel einsetzbar das System ist, und lässt Spielraum für die Frage: What’s next?

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250918_Herbstfest BT-Halle, Ausstellerstand Robotik, Boris Cergic (Dornbirn) 09
 
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