Konkrete Massnahmen für nachhaltigere Gebäude, Fahrzeuge und Gleisbaumaschinen.
Im Betrieb von Gebäuden und Gleisbaumaschinen liegen die größten Hebel für Nachhaltigkeit. Genau hier setzt die RSRG gezielt an und hat im vergangenen Jahr spürbare Fortschritte erzielt.
Ein zentraler Schritt war der Betrieb der Gleisbaumaschinen mit 80 % HVO (Hydrotreated Vegetable Oil). Dadurch hat die RSRG in der Schweiz den fossilen Dieselverbrauch direkt im Einsatz deutlich reduzieren können, ohne technische Anpassungen an den Maschinen vornehmen zu müssen.
Parallel dazu entwickelten die Verantwortlichen die Standorte weiter. Auf mehreren Werkhallendächern produzieren Photovoltaikanlagen Strom, der möglichst direkt vor Ort genutzt wird. Am Standort Effretikon stehen nun zehn E-Ladestationen für PKW zur Verfügung. Ein intelligentes Lasten management steuert und optimiert den Energieverbrauch und vermeidet Lastspitzen. So werden die Verbräuche in der Werkhalle und im Büro priorisiert, während E-Autos nur bei einem Überschuss der PV-Produktion eine Ladefreigabe erhalten.
Im Fuhrpark in der Schweiz sind bereits rund 10 % der Fahrzeuge elektrisch. So setzt das Unternehmen einen Elektrolieferwagen für regelmässige Kurierfahrten ein. Zudem werden die Mitarbeitenden finanziell beim Ausbau der Ladeinfrastruktur zu Hause unterstützt.
So entstehen konkrete Lösungen, die im täglichen Betrieb funktionieren und die Emissionen der Gruppe Schritt für Schritt reduzieren. Und dieser Weg wird weitergehen: Konkret stehen die Erweiterung der Elektroflotte sowie der Ladeinfrastruktur an weiteren Standorten als nächste Schritte auf der To-do-Liste der RSRG in der Schweiz.