Wie die Weichen- Expert:innen der RSRG das Potenzial effizienter Instandhaltung heben.
Viele Betreiber von Betriebsanlagen – innerhalb und außerhalb der DB Regio – orientieren sich an zu strikten Prüfvorschriften und verschenken so bares Geld. Die „Kombinierte Instandhaltung“ der RSV schafft hier Abhilfe.
Ein häufiger Schwachpunkt in der Praxis der Instandhaltung des Oberbaus auf Betriebsanlagen und Abstellbahnhöfen innerhalb der Werkzäune ist die Anwendung falscher Prüfvorschriften. Prüfungen werden oft nach zu strengen Richtlinien der DB InfraGO durchgeführt, was unnötige Ausfälle zur Folge haben kann. Die Expert:innen der RSV, des Gemeinschaftsunternehmens der RSRG mit Vossloh, setzen hier bewusst auf die korrekten Vorgaben und gewährleisten damit eine präzise, effiziente und rechtssichere Bewertung des Anlagenzustands.
Diesen wirtschaftlichen Ansatz kombinieren die Expert:innen zudem mit einer prädiktiven, voraus schauenden Herangehensweise: Mängel werden so frühzeitig erkannt, bevor sie sich zu grösseren Schäden entwickeln. Dazu greift der bewährte „Inspect & Act“-Ansatz der RSV, mit dem Instandhaltungs potenziale kontinuierlich identifiziert, analysiert und nach Dringlichkeit gehoben werden. Das minimiert betriebliche Einschränkungen und vermeidet konsequent Ausfallzeiten.
Bereits heute setzen zahlreiche Bahnbetriebswerke der DB, aber auch weitere Privat- und Industriekun den, auf das RSV-Konzept der kombinierten Instandhaltung. Dazu zählen unter anderem alle Werkstätten der DB Regio Region Mitte, mehrere Standorte in Baden-Württemberg sowie Einrichtungen der DB Fahrzeuginstandhaltung und des Fernverkehrs. Die Rückmeldungen sind eindeutig: Kunden freuen sich über die erhöhte Anlagenverfügbarkeit, reduzierte Sperrzeiten und eine klare, verlässliche Kostentransparenz.