Noch vor etwa zehn Jahren wurden Aufträge in der Bahnbranche, vor allem in Europa, gerne nach dem Billigstbieterprinzip vergeben. Der niedrigste Preis gewann. Dank Änderungen im Vergaberecht und der Rahmenpläne großer Infrastrukturbetreiber herrscht mittlerweile - glücklicherweise - das Bestbieterprinzip vor, nach dem auch qualitative, soziale und ökologische Kriterien in der Bewertung berücksichtigt werden. Dadurch wurde die Projektqualität spürbar verbessert und die lokale Wertschöpfung gestärkt.
Warum nicht beides?
Die Rhomberg Sersa Rail Group arbeitet bereits mit Hochdruck an der nächsten Stufe dieser Entwicklung, auf der höchste Qualität und Wirtschaftlichkeit eine unschlagbare Einheit bilden. Dazu setzt der Komplettanbieter Bahntechnik unter anderem auf innovative Produkte wie Feste-Fahrbahn-Systeme oder die SLS Sersa Schraubenlochsanierung® und treibt die Digitalisierung und Automatisierung von Bahnbaustellen voran. Daneben engagiert sich die Unternehmensgruppe in Allianzprojekten, um über effiziente Partnerschaften weitere Potenziale zu heben.
Ein weiterer wichtiger Ansatz ist es, nicht nur das Projekt in seiner ganzen Komplexität und Lebensdauer zu betrachtet und zu behandeln, sondern alle Leistungen entlang der Wertschöpfungskette aus einer Hand anbieten zu können.
Plan – Build – Maintain.